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    Zu viel Protein macht krank? Was Studien WIRKLICH zeigen!

    Supplements
    19. Juni 2025
    5:43 Min

    Protein-Mythos aufgeklärt: Macht zu viel Protein krank? Aktuelle Studien zu Protein, mTOR, Autophagie und optimaler Dosierung für Longevity und Muskelaufbau. Mit edubily Whey-Protein-Isolat Empfehlung.

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    Protein ist essentiell für Muskelaufbau, Zellreparatur und Immunfunktion – aber in der Longevity-Community gibt es eine wachsende Besorgnis: Aktiviert zu viel Protein mTOR zu stark und hemmt dadurch Autophagie, den zellulären Reinigungsprozess? Diese Frage kläre ich in diesem Video basierend auf aktuellen Studien.

    Die Fakten: mTOR (mechanistic Target of Rapamycin) ist ein zentraler Wachstumssignalweg, der durch Protein (vor allem die Aminosäure Leucin) aktiviert wird. Erhöhtes mTOR fördert Muskelaufbau und Zellwachstum – aber chronisch erhöhtes mTOR wird mit beschleunigtem Altern in Verbindung gebracht. Autophagie hingegen ist der Gegenspieler: Sie wird bei niedrigem mTOR aktiviert und räumt beschädigte Zellbestandteile auf.

    Die Lösung: Timing und Zyklen. Morgens/mittags moderate bis hohe Proteinzufuhr (1,6-2,2g pro kg Körpergewicht) für Muskelerhalt und Sättigung. Abends niedrigere Proteinzufuhr, um über Nacht Autophagie zu fördern. Zusätzlich: 1-2x pro Woche Fastentage oder längere Fastenperioden (16-24h), um mTOR komplett herunterzufahren und maximale Autophagie zu triggern.

    Studien zeigen: Ältere Menschen profitieren von höherer Proteinzufuhr (2,0+ g/kg), da sie anfälliger für Muskelverlust (Sarkopenie) sind. Zu wenig Protein ist gefährlicher als zu viel. Die optimale Strategie kombiniert ausreichend Protein für Muskelerhalt mit strategischen Fastenphasen für Autophagie.

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